Leistungen

für Kommunen und Behörden
für Unternehmen
für Bauherren und Bauleitplanung
für Schulträger, Schulen, Kitas & Multiplikator*innen

Für Kommunen und Behörden: Wir planen und beraten zu Verkehr und Mobilität

Wir bieten Ihnen zielspezifische und passgenaue Planung und Beratung zu Mobilität und Verkehr auf kommunaler sowie regionaler Ebene. Unsere Unterstützung erhalten Sie in den folgenden Bereichen:

Referenzen Verkehrsplanung und Mobilitätsberatung:

Auftraggeber: Stadt Weil am Rhein
Bearbeitung: 2017-2018
Kooperation: Büro Komm…zept
Weitere Informationen: http://weil-am-rhein.de/pb/stadt,Lde,/Home/Aktuell/Weil+am+Rhein+machts.html

Aufbauend auf einer verkehrlichen Analyse wurden zugeschnittene Mobilitäts-Maßnahmen für die Stadt entwickelt, deren Umsetzung zu einer Verbesserung der örtlichen CO2-Bilanz beitragen soll. Bei der Bearbeitung spielte die Öffentlichkeitsbeteiligung (Einwohner*innen, Fachakteur*innen) im Rahmen von öffentlichen Begehungen, Workshops und Interviews eine wichtige Rolle. Auch wurde die Mobilität der Stadtverwaltung in einem Mobilitätsmanagementprozess unter die Lupe genommen.

Auftraggeber: Stadt Oberursel (Taunus)
Bearbeitung: 2017 – 2018
Kooperation: I+U Infrastruktur und Umwelt (Federführung)
Weitere Informationen: https://www.oberursel.de/de/leben-wohnen/oekologie-umwelt/klimaschutz/

Das Teilkonzept Mobilität ist Teil des umfassenden Klimaschutzkonzeptes der Stadt Oberursel (Taunus). Dieses beinhaltet eine integrierte Untersuchung und Analyse der Verkehrsverflechtungen, der lokalen Situation von Verkehr und Mobilität, des aktuellen Mobilitätsangebots und der Mobilitätsbedarfe. Beteiligung von Fachakteuren und der Öffentlichkeit mit Interviews, öffentlichem Klimaforum, Fachworkshops und Online-Befragung. Hieraus wurden Maßnahmen für eine klimafreundliche und zielgruppengerechte Mobilität erarbeitet.

Auftraggeber: Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn
Bearbeitung: 2018 – 2019
Kooperation: EnergyEffizienz GmbH (Federführung)

Die seit Jahrzehnten im Klimaschutz tätige Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn hat es sich zum Ziel gesetzt, als „Elektromobiles Enkenbach-Alsenborn“ eine Pionierrolle im Bereich Elektromobilität einzunehmen. Dabei will sie mit der Entwicklung eines Leasing-Angebots für Elektrofahrzeuge das Thema in Enkenbach-Alsenborn weiter vorantreiben und dabei gleichzeitig Modell für andere Kommunen sein. Innovative Anreizmodelle sollen dabei Hemmnisse bei Bürgerinnen und Bürgern abbauen, den Zugang erleichtert und den Anteil der lokal gewonnenen Erneuerbaren Energien im Mobilitätssektor stärken.

Im Rahmen der Konzepterstellung wurden die strukturellen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Nutzung eines E-Leasing-Angebots untersucht und ein E-Mobilitäts-Konzept mit zielgruppenspezifischen Anreizmodellen entwickelt. Um Hemmnisse und Bedürfnisse potenzieller Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigen zu können, waren Fachakteure und Öffentlichkeit über Interviews und eine Online-Befragung eingebunden.

Auftraggeber: Landkreis Darmstadt-Dieburg, Abt. Schulservice
Bearbeitung: 2018 – 2019
Weitere Informationen: https://www.ladadi.de/nc/bildung-schule/schulen/schuelerbefoerderung.html

Prüfung und Beurteilung ausgewählter Schulwege nach Hessischem Schulgesetz bezüglich ihrer Zumutbarkeit. Die Beförderungskosten für Schülerinnen und Schüler werden nur für solche Schulwege übernommen, die länger als 2 km (Grundschule) bzw. 3 km (weiterführende Schule) sind. Für kürzere Wege übernimmt der Schulträger laut Schulgesetz nur bei einer „besonderen Gefahr für die Sicherheit und die Gesundheit“ die Kosten. 18 Schulwege werden auf ihre Sicherheit hin geprüft. Prüfkriterien für die Beurteilung sind neben den gesetzlichen Grundlagen Gerichtsurteile und planerische Regelwerke. Bei Bedarf werden die Schulwege mit Akteuren der jeweiligen Schule, der Polizei und dem Landkreis gemeinsam begangen.

Auftraggeber: Gemeinde Böhl-Iggelheim
Bearbeitung:  2020

Anlässlich mehrfacher Beschwerden wegen der Verkehrssituation an der Hauptstraße im Ortsteil Böhl von Anwohnern ließ die Gemeinde Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung untersuchen. Untersucht wurden dabei baulich-gestalterische, verkehrsrechtliche, planerische und informatorische Maßnahmen.

Auftraggeber: Kreis Groß-Gerau und Stadt Rüsselsheim am Main
Bearbeitung: 2019 – 2020
Kooperation: R+T Verkehrsplanung GmbH (Federführung)
Bearbeitung der Arbeitspakete Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit innerhalb des Radverkehrskonzepts: Konzeption und Durchführung einer Online-Befragung der Bevölkerung. Erarbeiten einer Strategie für die radverkehrsspezifische Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation unter Einbeziehung relevanter Akteure.

Auftraggeber: Landeshauptstadt Mainz
Bearbeitung: 2019 – 2020
Weitere Informationen: https://www.mainz.de/leben-und-arbeit/mobilitaet-und-verkehr/fahrradpavillon.php

Mit einer ausreichenden Zahl an gebäudeeingangsnahen Fahrradabstellplätzen, die Schutz von Diebstahl, Vandalismus und Witterung bieten, wird das Radfahren attraktiver. Um in dicht bebauten Gebieten wie z.B. der Mainzer Alt- und Neustadt eine Nachrüstung im Bestand zu ermöglichen, plant die Stadt Mainz zukünftig Fahrradhäuschen (Fahrradpavillon) bzw. abschließbare Fahrrad-Sammelgaragen zu errichten.
Beratung bzgl. verschiedener Typen von gesicherten Fahrradabstellmöglichkeiten mit ihren unterschiedlichen Ausprägungen sowie Unterstützung bei der Standortfindung.

Auftraggeber: Stadt Viernheim
Bearbeitung: 2021

Analyse der aktuellen Tätigkeiten in der Radverkehrsförderung und insbesondere der Öffentlichkeitsarbeit zum Radverkehr (SWOT-Analyse). Ausgehend von der Ausgangslage und den Zielen der Stadtverwaltung wurde eine Strategie mit Kernbotschaften erarbeitet und mit Hilfe der Persona-Methode praxisnahe Empfehlungen zu Informationen und Aktionen formuliert. Hierbei wurden Personen in Umbruchsituationen als besonders empfänglich erkannt und sollen in der Umsetzung dementsprechend bevorzugt angesprochen werden.
Im Anschluss Unterstützung bei der Umsetzung.
Aufabuend auf den Empfehlungen setzt die Stadt Viernheim seit Frühjahr 2022 verschiedene Aktionen um, z.B. Rad-Checks, Beratungs- und Testangebote für ältere Menschen und Familien, geführte Radtouren sowie Informationen über https://www.radfahren-viernheim.de/.

Auftraggeber: Lokale Nahverkehrsgesellschaft Kreis Groß-Gerau (LNVG)
Bearbeitung: 2017 (bis März 2017 als Verkehrslösungen)
Kooperation: Mobilitätslösung

Um zusätzliche Mobilitätsangebote für Unternehmen und Einwohner*innen zu schaffen und räumliche oder zeitliche Angebotslücken zu schließen, kann ein Fahrradverleihsystem (Bikescharing-Angebot) sinnvoll sein. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde anhand von Beispielen außerhalb der Region und anhand von Nutzungsszenarien ermittelt, in welchen Städten und Gemeinden und konkret an welchen Standorten Fahrradverleihstationen sinnvoll sind.
Die Machbarkeitsstudie diente als Grundlage für die Ausweitung des Mainzer Fahrradverleihsystems "meinRad" auf Ginsheim-Gustavsburg im Jahr 2020 (siehe Pressemitteilung als pdf).

Auftraggeber: Gemeinde Nußloch
Bearbeitung: seit 2022

Durch die Gemeinde Nußloch führen drei Kreisstraßen und eine Landesstraße. Es wird geprüft, ob und ggf. wie und wo an diesen Straßen die Einrichtung von Schutzstreifen oder Radfahrestreifen möglich ist. Bestandsaufnahme mit dem Rad vor Ort, Abgleich der Situation mit den gängigen Vorschriften und Regelwerken sowie neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Benennen von Problemstellen und Erarbeiten von Empfehlungen zur Stärkung der Situation des Radverkehrs und der Verkehrssicherheit.

Referenzen Prozessbegleitung, Fortbildung und Moderation:

Auftraggeber: Institut für Fortbildung und Projektmanagement e.V. (ifpro)
Bearbeitung: wiederkehrend, seit 2017
Weitere Informationen: http://www.fortbildung-klimawandel.de/fortbildungen/kommunales-energie-und-klimaschutzmanagement/

Durchführen einer interaktiven Kurseinheit (4 Unterrichtsstunden) zum Thema klimafreundliche Mobilität: Was bedeutet Klimaschutz im Verkehr? Was sind die wesentlichen Stellschrauben um Klimaschutz im Verkehr voranzusetzen? Welche davon liegen in kommunaler Hand? Was kann jede und jeder Einzelne (beruflich und privat) für einen klimafreundlichen Verkehr tun? Welche Beispiele können als Vorbild genommen werden?

Auftraggeber: Evangelische Akademie der Pfalz
Bearbeitung: 2019
Weitere Informationen: Zertifikatsprogramm "Wirtschaft und Ethik" der Jungen Akademie, Veranstaltung "Stadt, Land, Zukunft - Wohnen, Leben und Arbeiten 2030"

Fortbildungseinheit und Austausch für Menschen von 15 bis 26 Jahren zum Thema Verkehrswende: Warum ist sie notwendig? Wie könnte sie aussehen? Was müsste dafür passieren? Wo positioniere ich als Jugendliche*r / junger Mensch mich und was bedeutet Verkehrswende für mich persönlich? Im Rahmen der mehrtägigen Veranstaltung "Stadt, Land, Zukunft - Wohnen, Leben und Arbeiten 2030" der Jungen Akademie.

Auftraggeber: Landkreis Marburg-Biedenkopf
Bearbeitung: 2018
Weitere Informationen: http://klimaschutz.marburg-biedenkopf.de/

Beratung zu Fördermitteln und Unterstützung bei der Antragstellung für Fördermittel aus der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Für Unternehmen: Wir organisieren betriebliche Mobilität

Die betriebliche Mobilität ist für einen großen Teil aller zurückgelegten Wege verantwortlich. Im Rahmen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements bieten wir Ihnen fachlich fundierte Analysen und umsetzungsorientierte Handlungsempfehlungen zur Erreichung Ihrer Ziele. Hierbei betrachten wir sowohl die Mobilität auf dem Arbeitsweg als auch die dienstliche Mobilität während der Arbeitszeit sowie den Besucher- und Lieferverkehr.

Unsere Analyse-Werkzeuge im Betrieblichen Mobilitätsmanagement sind:

  • Analyse der Beschäftigtenmobilität durch Beschäftigtenbefragungen & die Untersuchung von Wohnstandortdaten
  • Analyse des Dienstreise-Managements durch Auswertung der Dienstreise-Richtlinien & Reisekostenabrechnungen
  • Fuhrparkanalyse mit Hilfe von Befragungen und der Auswertung von Fahrzeug(nutzungs)daten
  • Standortanalyse durch Begehungen und verkehrliche Bewertungen des Unternehmensstandorts
  • Praxisnahe Konzepte und Handlungsempfehlungen

Mit unserer Hilfe erreichen Sie für Ihren Betrieb die folgenden Ziele:

  • Verringerung der Kosten für Mobilität
  • Mobilitätssicherung
  • Erhöhte Standortattraktivität und Attraktivität für zukünftige und bestehende Beschäftigte
  • Bessere Gesundheit der Mitarbeitenden
  • Verringerung der Umweltwirkungen
  • Bessere Außenwirkung

Referenzen Betriebliches Mobilitätsmanagement:

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Bearbeitung: 2016-2018 (bis März 2017 als Verkehrslösungen)
Kooperation: Mobilitätslösung (bis Juli 2017) und plan:mobil
weitere Informationen: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/Z/handlungsleitfaden-mobilitaetsmanagement-in-bundesbehoerden.html

Durchführung eines Mobilitätsmanagementprozesses für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) an den Standorten Berlin und Bonn. Das Projekt beinhaltete die verkehrliche Standortanalyse, eine Fuhrparkanalyse, Wohnstandortanalyse und die Mobilitätserhebung der Beschäftigten auf dem Arbeitswege und während der Dienstzeit. Auf Basis der Analysen wurden im Rahmen von Workshops Handlungsfelder und Maßnahmen für ein erfolgreiches Mobilitätsmanagement entwickelt und im Ministerium bekannt gemacht. Auf Basis der Erfahrungen aus dem Projekt wurde ein Handlungsleitfaden für die Durchführung von Mobilitätsmanagement innerhalb der Bundesverwaltung erstellt (Handlungsleitfaden als pdf).

Auftraggeber: ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain)
Bearbeitung:  wiederkehrend, 2013 - 2021 (bis März 2017 als Verkehrslösungen)
Weitere Informationen:
https://effizient.ivm-rheinmain.de/

Beratung verschiedener Unternehmen und Verwaltungen im Rahmen des Programms „südhessen effizient mobil“: Erarbeitung eines integrierten Mobilitätskonzepts. Analyse der örtlichen Rahmenbedingungen am Standort und der Mobilität von Beschäftigten und ggf. weiteren Zielgruppen (z.B. Kundinnen/Kunden oder Schülerinnen/Schüler) sowie Entwicklung von Maßnahmenbündeln in enger Abstimmung mit dem Unternehmen bzw. der Kommunalverwaltung. Durchführung mehrerer Coachings vor Ort bei den Unternehmen bzw. Kommunalverwaltungen. Optionaler Baustein ist ein Fuhrparkscreening. Nach Erstellung des Mobilitätskonzepts haben die Unternehmen die Möglichkeit sich von unabhängiger Seite auditieren zu lassen (Audit Betriebliches Mobilitätsmanagement).

Beratene Unternehmen (Auswahl):
Alice-Eleonoren-SchuleLokale Nahverkehrsgesellschaft Kreis Groß-Gerau
Klinik Hohe Mark    Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR (DLB)

  Stadtverwaltung Neu-Isenburg     GEWOBAU Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH

Schenck Process Europe

Beratene Unternehmen und Verwaltungen, bei denen ein Fuhrparkscreening durchgeführt wurde (Auswahl):
Kreisverwaltung Lahn-Dill-KreisStadtverwaltung Lampertheim

Beratene Unternehmen und Verwaltungen mit anschließender IHK-Auditierung (Auswahl):

 Gemeinde Nauheim          Gemeinde Roßdorf    Continental Teves AG & Co oHG     Stadtwerke Neu-IsenburgErlenbacher Backwaren
Weiterführende Informationen zu den beratenen Unternehmen in den Pressemitteilungen der ivm GmbH zur Auditierung im Jahr 2015 (u.a. Gemeinde Nauheim, Erlenbacher Backwaren) und im Jahr 2019 (u.a. Continental).

Auftraggeber: ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain)
Bearbeitung:  seit Ende 2021
Weitere Informationen: https://besserzurarbeit.de

Seit Ende 2021 lauft das bewährte Beratungsprogramm für Unternehmen aufgrund der Ausweitung auf weitere Regionen in Hessen unter dem Namen "Besser zur Arbeit" (vormals "südhessen effizient mobil"). Das Angebot ist für Unternehmen und Verwaltungen weiterhin kostenlos.
Beratung verschiedener Unternehmen und Verwaltungen im Rahmen des Programms „Besser zur Arbeit“: Erarbeitung eines integrierten Mobilitätskonzepts. Analyse der örtlichen Rahmenbedingungen am Standort und der Mobilität von Beschäftigten und ggf. weiteren Zielgruppen (z.B. Kundinnen/Kunden) sowie Entwicklung von Maßnahmenbündeln in enger Abstimmung mit dem Unternehmen bzw. der Kommunalverwaltung. Durchführung von drei Coachings vor Ort bei den Unternehmen bzw. Kommunalverwaltungen. Optionaler Baustein ist ein Fuhrparkscreening.

Beratene Unternehmen:

Mercedes Benz AG    Kreisverwaltung Hochtaunuskreis

 

Auftraggeber: B.A.U.M. Consult GmbH
Bearbeitung: 2017 – 2018
Weitere Informationen: https://mobil-gewinnt.de/

Wie können Unternehmen dazu beitragen, die Arbeitswege ihrer Mitarbeiter bequemer und schneller zu gestalten? Dieser Frage nimmt sich die Initiative „mobil gewinnt“ der Bundesregierung an – gemeinsam initiiert vom Bundesumweltministerium (BMUB) und Bundesverkehrsministerium (BMVI). Die für die teilnehmenden Unternehmen kostenlosen Erstberatungen ermöglichen einen Einstieg in das betriebliche Mobilitätsmanagement. Zur Erstberatung gehört ein Screening der örtlichen Rahmenbedingungen und der Mobilität der Beschäftigten. Mögliche Handlungsansätze werden aufgezeigt und den Verantwortlichen vor Ort vorgestellt.
Beratung der Philipps-Universität Marburg, des Studierendenwerks Darmstadt und des Kindergartens der evangelischen Petrusgemeinde Darmstadt.

Auftraggeber: FH Münster
Bearbeitung: 2021
Weitere Informationen: https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/news/index.php?newsId=2435, Abschlusspräsentation unter https://fh-muenster.de/hochschule/downloads/gebaeudemanagement/2021-08-31_Abschlusspraesentation_FH_Muenster.pdf
Kooperation: wertsicht GmbH (Federführung)

Anlässlich verschiedener Neubauvorhaben am Campus Steinfurt ergibt sich die Notwendigkeit die Mobilität zu neu zu gestalten. Im Mobilitätskonzept wurden u.a. auf Basis einer Befragung unter Beschäftigten und Studierenden Empfehlungen für eine nachhaltige Mobilität erarbeitet. Dies schloss auch eine Empfehlung zur Anzahl herzustellender Pkw-Stellplätze und Fahrradabstellplätze ein. Eine Auswahl an Beschäftigten und Studierenden wurde in einem Workshop und einer Abschlussveranstaltung in die Erarbeitung einbezogen. Die Aufgaben von Verkehr mit Köpfchen bestanden im Wesentlichen in der fachlichen Unterstützung des Hauptauftragnehmers.

Auftraggeber: Philipps-Universität Marburg
Bearbeitung: 2017-2018
Weitere Informationen: https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/administration/verwaltung/dezernat4/ueber/co2/klimaschutzkonzept
Kooperation: I+U Infrastruktur und Umwelt (Federführung), Institut Wohnen und Umwelt (jeweils für den nicht-verkehrlichen Teil)

Ziel des Projekts war es eine Grundlage für klimafreundliches Handeln in der Universität zu schaffen. Für den Mobilitätsbereich wurden neben einer Treibhausgas-Bilanzierung eine Begehung und Befahrung per Rad der beiden Hauptstandorte (Lahntal und Lahnberge) mit einer damit zusammenhängenden Erreichbarkeitsanalyse und Begutachtung der Infrastruktur vor Ort durchgeführt. Für die Analyse konnte auf eine vorliegende Befragung von Studierenden und Beschäftigten zurückgegriffen werden. Für die Entwicklung der Handlungsempfehlungen wurde ein Workshop durchgeführt, zu dem alle Universitätsangehörigen (inkl. der Studierenden) eingeladen waren. Dokumentation der Empfehlungen in einem Abschlussbericht.

Für Bauherren und Bauleitplanung: Wir gestalten Mobilität bei Bauvorhaben

In fast allen Bundesländern ist bei der Errichtung von neuen Gebäuden oder der Enstehung von neuen Quartieren der Bau von Pkw-Stellplätzen vorgeschrieben. Immer häufiger gibt es auch eine Verpflichtung zum Bau von Fahrradabstellplätzen. Wir unterstützen Bauherren und die kommunale Bauleitplanung dabei, nachhaltige Mobilität in ihren Bauvorhaben angemessen zu berücksichtigen. Wir bieten Ihnen folgende Leistungen an:

  • Ermitteln einer angemessenen Anzahl von Pkw-Stellplätzen und Fahrrad-Abstellplätzen
  • Empfehlungen zur Ausgestaltung und Ausstattung von (Ab-)Stellplätzen
  • Mobilitätskonzepte mit innovativen Angeboten zur Reduzierung des Stellplatzschlüssels
  • vorbereitende Verhandlungen mit Mobilitätsanbietern (z.B. Carsharing-Anbietern, Fahrradgaragenherstellern oder Verkehrsverbünden)
  • Ermitteln der benötigten Ladeinfrastruktur bzw. des Strombedarfs von Elektrofahrzeugen

Mit unserer Hilfe erreichen Sie die folgenden Ziele:

  • attraktive Mobilitätsangebote für die zukünftigen Bewohner*innen
  • Kostenreduzierung durch angemessenen Stellplatzschlüssel zur Schaffung preisgünstigen Wohnraums
  • Positionierung als nachhaltiges Unternehmen

Referenzen Mobilitätsmanagement bei Bauvorhaben:

Auftraggeber: Stadt Karben
Bearbeitung: 2020-2021
Kooperation: I+U Infrastruktur und Umwelt (Federführung)
Weitere Informationen: https://www.karben.de/portal/seiten/innenstadtentwicklung-brunnenquartier-900000355-24930.html

Untersuchung zur Einbindung von nachhaltiger Mobilität unter Berücksichtigung bestehender Entwicklungsplanungen; Empfehlungen zur Nutzungsmischung im Quartier, fußgänger- und fahrradfreundliche Stadtentwicklung, Car-Sharing, Mobilitätsstationen, (flächendeckender) ÖPNV und neue Angebotsformen im ÖPNV, Erreichbarkeit und kurze Wege für den Fuß- und Radverkehr.
Betrachtung von Varianten zur optimierten Nutzung und Infrastruktur für Elektromobilität, Hinweise zur Schaffung lokaler sozialer Infrastrukturen zur Reduzierung des Wegeaufkommens insgesamt. Abschätzung des Bedarfs an E-Ladestationen und Strombedarf jeweils teilgebietsgenau und getrennt nach Nutzersegmenten anhand von deutschlandweiten Trends, lokalen Gegebenheiten sowie Erfahrungswerten zum Realverbrauch. Darauf aufbauend wurden Empfehlungen für die Ausstattung mit Elektromobilitätsinfrastruktur erarbeitet.

Auftraggeber: SEWO GmbH (Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oberursel)
Bearbeitung: seit 2019
Weitere Informationen: https://www.sewo.de/de/Projekte/Aktuelle/Lenaustrasse.html

Ziel des Mobilitätskonzepts ist die Reduzierung der Anzahl der nach geltender Stellplatzsatzung herzustellenden Stellplätze durch ein Mobilitätsmanagement für das Bauvorhaben mit 20 Wohneinheiten. Ausarbeitung eines Konzepts mit Auswahl und Abstimmung von Maßnahmen des Mobilitätsmanagements aus den Bereichen Infrastruktur, Mobilitätsangeboten, Kommunikation und Information sowie strategische Verankerung. Abstimmung mit Auftraggeber, Stadtverwaltung, regionalem Carsharing-Anbieter und Verkehrsverbund. Empfehlungen zum Marketing der Maßnahmen und Darstellung der technischen und organisatorischen Umsetzung.

Auftraggeber: Stadt Oberursel (Taunus)
Bearbeitung: 2020-2021
Weitere Informationen: https://www.oberursel.de/de/wirtschaft-stadtentwicklung/stadtentwicklung/verkehrsplanung/

Die Oberurseler Stellplatzsatzung bietet die Möglichkeit einer Reduzierung der Anzahl herzustellender Stellplätze, sofern ein „qualifiziertes Mobilitätskonzept“ vorgelegt wird. Aufgrund der Komplexität der Stellplatzsatzung wurde zum einen ein Muster-Mobilitätskonzept für Bauherren inkl. Tabellenkalkulationsvorlage zur Berechnung der herzustellenden (Ab-)Stellplätze erstellt und zum anderen Vorschläge zur Komplexitätsreduzierung der Stellplatzsatzung erarbeitet und der Leitfaden zur Stellplatzsatzung verständlicher gestaltet.

Auftraggeber: Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Bearbeitung: seit 2021

Das innerstädtische Baugebiet Ostpark mit rund 400 Wohneinheiten soll den zukünftigen Mieter*innen verschiedene Mobilitätsangebote bieten. Die Mieten sollen im preisgünstigen Segment sein, ein nicht unerheblicher Teil der Wohnungen ist im geförderten Wohnungsbau. Mithilfe von räumlichen und sozialen Kenngrößen des Gebiets und unter Berücksichtigung hessenweiter statistischer Daten erfolgte eine Abschätzung und Plausibilisierung der Anzahl sinnvollerweise herzustellender Stellplätze.
Weiterhin werden verschiedene praxisnahe Empfehlungen erarbeitet, wie die neuen Bewohner*innen autoreduziert leben können (Bereitstellung von Carsharing und Lastenradsharing, Mobilitäts-Schnupperangebote in Form von Gutscheinen und Freiminuten, Informationsbereitstellung beim Abschluss des Mietvertrags usw.).

Für Schulträger, Schulen, Kitas und Multiplikator*innen: Wir forschen und beraten zu Kinder- und Familienmobilität

Mobilitätsroutinen lassen sich am besten dann verändern, wenn sich zeitgleich auch andere Rahmenbedingungen ändern. Eine der einschneidensten Umbruchssituationen beginnt, sobald sich Nachwuchs im Leben eines Menschen ankündigt. Hier brechen viele Menschen mit dem Radfahren und greifen auf das Auto zurück. Im Rahmen des im Nationalen Radverkehrsplan geförderten Forschungsprojekts „Fördern und Stärken der Fahrradnutzung bei jungen Familien nach der Geburt von Kindern“ (2015 – 2018) haben wir umfassende Informationen zum Kindertransport auf dem Fahrrad auf www.radfahren-mit-baby.de zusammengetragen. Für Kitas und Schulen erarbeiten wir Konzepte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Förderung der aktiven Mobilität und erproben diese an Pilotschulen. Zur Kinder- und Familienmobilität bieten wir Ihnen die folgenden Leistungen an:

  • Mobilitätskonzepte für Kitas und Schulen
  • Befragung von Kindern und Eltern zur Schul- bzw. Kitamobilität
  • Infomaterial für Familien, Kommunen und Multiplikator*innen
  • Schulungen für Multiplikator*innen
  • Umsetzungskonzepte für eine familienfreundliche Radverkehrsplanung
  • Vorträge und Workshops auf Konferenzen und anderen Informationsveranstaltungen

Mit unserer Hilfe erreichen Sie die folgenden Ziele:

  • familienfreundlichere Kommune
  • Mobilitätsbildung von klein auf
  • Stärken der aktiven Mobilität bei Kindern und Familien
  • Aufklärung von Familien, wie Radfahren mit kleinen Kindern möglich ist

Unserer Aktionen und Leistungen für Eltern finden in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein Fahrrad & Familie statt.

Referenzen Kinder- und Familienmobilität:

Auftraggeber: ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain)
Bearbeitung:  2018 - 2020
Weitere Informationen: http://www.besserzurschule.de/

Unter dem Motto „Besser zur Schule“ unterstützt das Land Hessen landesweit Schulen, Schulträger und Kommunen dabei, gemeinsam konkrete Maßnahmen und Projekte zum Schulischen Mobilitätsmanagement zu entwickeln, zügig umzusetzen, strukturell zu verankern und langfristig zu verstetigen. Ein selbstbewusster Umgang mit verschiedenen Mobilitätsoptionen soll so gefördert und Alternativen zum Hol- und Bringverkehr mit dem Auto durch die Eltern gestärkt werden.
Mit lokalen Akteuren, der Schule und Schülerinnen und Schülern werden an bis zu sieben Schulen pro Landkreis Maßnahmen entwickelt, um das Verkehrschaos zu Schulbeginn und -ende zu minimieren und den Kindern einen selbstbestimmten und sicheren Schulweg zu ermöglichen. Je nach den Bedürfnissen der Schule erhält diese eine Basis-Beratung, einen Schulmobilitätsplan oder einen Schulmobilitätsplan PLUS. Bei letzerem wird aufbauend auf einer Befragung unter Schülerinnen und Schüler und ggf. Eltern, einer Wohnstandortanalyse, einem Stadtspaziergang (gemeinsam mit Schülerinnen, Schülern und Fachakteuren) und einer Begehung des Schulumfelds ein Schulmobilitätsplan erarbeitet, der praxisnahe Empfehlungen für die Schulen (bei Grundschulen inkl. Schulwegeplan) und Kommunalverwaltungen enthält.

Auftraggeber: ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain)
Bearbeitung: 2018 - 2020
Kooperation: plan:mobil (Kartenerstellung)
Weitere Informationen: https://www.schuelerradrouten.de/

Erfassen der für den Radverkehr relevanten Veränderungen seit Erarbeitung des Empfehlungsnetzes im Jahr 2012. Erarbeitung und Überprüfung neuer und bestehender Routen an weiterführenden Schulen und neuen Schulstandorten. Durchführung von Schülerprojekten zum Thema Radrouten und Sicherheit des Radverkehrs in Kooperation mit den beteiligten Schulen. Einbeziehung von Schulen, Fachbehörden und weiteren Akteuren bei der Auswahl und Bewertung der Routen anhand von Beteiligungsworkshops und Onlinepartizipation.

Auftraggeber: Landkreis Lörrach
Bearbeitung: 2020
In Baden-Württemberg sind die Städte und Gemeinden Schulträger der allgemeinbildenden Schulen. Als solche müssen sie Schulwegpläne erstellen, die u.a. empfehlenswerte Routen zu Fuß und mit dem Rad zur Schule enthalten. Webinar für Kommunen im Landkreis Lörrach mit den Themen: Warum Schulwegpläne? Inhalte eines Schulwegplans (Geh- und Radschulwegplan), Vorgehen zur Erstellung und Pflege. Bei Bedarf individuelles Coaching.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Bearbeitung: seit 2022
Kooperation: Nuts One (Federführung), infas Institut für angewandte Sozialwissenschaften GmbH, cargobike.jetzt GmbH

Ziel der Studie ist es, Erkenntnisse über die Nutzenden und Nicht-Nutzenden von Lastenrädern und Fahrradanhängern sowie ihre Beweggründe zu ermitteln. Auf dieser Basis sollen Treiber und Hemmnisse hinsichtlich der Nutzung und Anschaffung der entsprechenden Verkehrsmittel identifiziert werden. Anschließend werden Maßnahmen entwickelt, die dazu dienen sollen, das Potenzial von Lastenrädern und Fahrradanhängern als Ersatz für den privaten Pkw voll auszuschöpfen.

Auftraggeber: Stadt Viernheim
Bearbeitung: seit 2022

Vielen Menschen sind die zahlreichen Mobilitätsmöglichkeiten in ihrem Ort gar nicht bewusst. Mit einem ansprechenden Plakat werden Familien in Viernheim auf das vielfältige Angebot aufmerksam gemacht - von Carsharing und Mietwagen über Bus und Bahn bis zu Fahrrad und Tretroller.

Auftraggeber: Stadt Dortmund
Bearbeitung: seit 2019
Kooperation: wertsicht GmbH
Weitere Informationen: https://www.dortmund.de/media/p/verkehr_1/emmisionsfreie_innenstadt/downloads_em/projektsteckbriefe_emi/Projektsteckbrief_Mobilitaetsmanagement_an_Kitas_und_Schulen.pdf

Für das neue Programm "So läuft das los!" wird für die Stadt Dortmund ein Konzept für die Verwaltung erstellt, das direkt an zehn Pilot-Kitas erprobt wird. Hierzu werden für die Erzieherinnen und Erzieher Arbeitsmaterialien für die pädagogische Praxis erstellt. Mit den Kitas gibt es Begehungen vor Ort, Befragungen der Eltern zum Mobilitätsverhalten und Gefahrenstellen, Wohnstandortanalyse und praktische Handlungsempfehlungen, bei deren Umsetzung unterstützt wird. Abschließender Workshop zur Vernetzung der teilnehmenden Kitas, Monitoring und Evaluation.

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Bearbeitung: 2015 – 2018
Weitere Informationen: https://www.radfahren-mit-baby.de
https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/nrvp-2020-foerdern-und-staerken-der-fahrradnutzung
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/181128_uba_fb_third_cycling_century_bf_small.pdf
Erfahrungsbericht als pdf unter https://www.radfahren-mit-baby.de/wp-content/uploads/2020/08/Bericht_RadfahrenmitBaby.pdf

In einem bislang bundesweit einmaligen Forschungsprojekt von Mai 2015 bis Ende Dezember 2018 wurde untersucht, was werdende Eltern sowie Eltern mit Baby hemmt Fahrrad zu fahren und wie diese Hemmnisse überwunden werden können. Basierend auf den Ergebnissen einer bundesweit durchgeführten Befragung im Sommer 2016 wurden zielgruppenspezifische Maßnahmen entwickelt, z.B. Proberadel-Aktionstage, bei denen Eltern Anhänger, Lastenräder und Kindersitze kostenfrei ausprobieren konnten, Informationsmaterial (Flyer, Broschüre, Homepage www.radfahren-mit-baby.de), Einführung eines Anhängerverleihs und die Durchführung von Workshops für Hebammen. Eine abschließende Evaluation zeigte, dass die Maßnahmen erfolgreich waren. Alle teilnehmenden Eltern fühlen sich besser informiert als vorher. Auch sind sie sich nun darüber bewusst, wie sie mit ihrem Baby unterwegs sein können. Die Maßnahmen trugen auch zur Kaufentscheidung und zur Nutzung des Fahrrads im Familien-Alltag bei.
Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 2020).

Auftraggeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
Bearbeitung: 2017
Weitere Informationen: Download Handbuch unter https://www.radfahren-mit-baby.de/wp-content/uploads/2018/09/Handbuch-f%C3%BCr-Hebammen.pdf

Hebammen sind wichtige Bezugspersonen für schwangere Frauen und Eltern mit Baby. Eine Umfrage unter Hebammen im Frühjahr 2016 zeigte, dass diese sich mehr und richtige Informationen zum Radfahren mit Baby wünschen. 2017 wurden deshalb Test-Schulungen für Hebammen zum Radfahren mit Baby durchgeführt und ein begleitendes Handbuch erstellt. Damit erfahren Hebammen, was beim schwanger Radfahren und beim Radfahren mit Baby zu beachten ist und wie sie selbst das Thema in ihren Kursen aufgreifen können. Die Erstellung des Handbuchs und die Durchführung der Test-Schulungen wurde im Rahmen des Fahrrad-Jubiläums 2017 vom Ministerium für Verkehr in Baden-Württemberg gefördert.
Das Handbuch kann über den Verein Fahrrad & Familie auch in gedruckter Form mit Ringbindung bezogen werden: https://www.radfahren-mit-baby.de/download_bestellung/.

Auftraggeber: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Hamburg
Bearbeitung: 2018
Kooperation: FahrradGarderobeVélo 54
Weitere Informationen: http://fahrradgarderobe.de/radfahren-mit-baby-kostenfreier-workshop-in-hamburg/

Um Hemmnisse bei jungen Eltern zum Radfahren mit Baby zu reduzieren, wurde ein Workshop für junge Familien konzipiert und durchgeführt. Nach einem einführenden Theorieteil hatten im anschließendem Praxisteil die jungen Familien die Möglichkeit verschiedene Babymitnahmemöglichkeiten (Lastenrad, Anhänger, Kindersitz, Babyeinsätze usw.) mit ihren Schützlingen zu testen.

Verkehr mit Köpfchen

Postfach 11 03 34
69072 Heidelberg

Telefon: 06221 90 30 50 5
info[at]verkehr-mit-koepfchen.de